Auch mit etwas Abstand ist es schwierig, die passenden Worte zu finden. Wir sind traurig, fassungslos und zutiefst bestürzt. Unter der Woche verstarb unser langjähriger Betreuer Wolfgang “Kucky“ Bredow plötzlich und für uns alle unerwartet.

Seit über 20 Jahren war Kucky die gute Seele der 1. Herren. Wenn er mit dem Eiskoffer auf das Spielfeld lief, waren die meisten Verletzungen schnell geheilt – auch wegen dem Wassereis im Sommer und der Kinderschokolade im Winter, Kuckys Geheimwaffe im Eiskoffer. 

Sein Herz hing seit jeher an seinem TSV.  Er hat unzählige Stunden seiner Freizeit investiert, um für den Verein und vor allem die 1. Herren da zu sein. Er tat das, ohne jemals irgendeine Gegenleistung zu verlangen oder zu erwarten. Zurecht sagte ein ehemaliger Trainer bei seinem Abschied, dass er Kucky am Liebsten mit zu seinem neuen Verein nehmen würde. Einen solchen Betreuer würde er wohl nie wieder finden.

Kucky war allerdings viel mehr als nur unser Betreuer. Er war vor allem eins: ein guter und wertvoller Freund. Kucky war einer dieser Menschen, der das Gemeinwohl und alle anderen Interessen stets über seine eigenen stellte. Hätte man ihn nachts um drei mit Problemen angerufen, hätte er alles in seiner Macht stehende dafür getan um zu helfen. 

Kuckys plötzlicher Tod ist für uns alle immer noch schwer zu begreifen. Es ist schwer, die richtigen Wort zu finden. Wer ihn kannte weiß, dass es noch so viel mehr positives über ihn zu sagen gäbe. 

Für den Moment bleibt uns jedoch nichts anderes, als inne zu halten und Kucky zu gedenken. Er wird für immer ein Teil der TSV Familie bleiben. Er wird für immer in unseren Herzen bleiben. 

Ruhe in Frieden, alter Freund.

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